Wer sich gewundert hat, warum er uns bei seinem letzten Überraschungsbesuch an der ursprünglich angeführten Adresse nicht finden konnte, hier kommt die Erklärung.
Da wir von unserem Mitbewohner nach einem Monat auf die Straße gesetzt wurden, machten wir uns auf die Suche nach einer neuen Bleibe für die kommenden Monate.
Kurz darauf fanden wir eine passende Alternative. Über eine Facebook-Gruppe kamen wir in Kontakt mit Valdemar, einem Dänen, der ebenfalls in Yogya studiert und ein Haus für ein Jahr gemietet hat. Wir verstanden uns von Anfang an gut und schlugen nach kurzer Überlegung zu.
Jetzt wohnen wir weiter südlich als zuvor, aber immer noch nördlich des Stadtzentrums.

Die Gegend gefällt uns deutlich besser, auch wenn Anna es etwas weiter in die Schule hat. Es gibt mehr Lokale und Geschäfte, die Straßen sind gleichzeitig aber kleiner und ruhiger und die Wege zu diversen Aktivitäten sind kürzer geworden.
Das Haus ist ähnlich groß wie das zuvor, jedoch viel heller und gemütlicher.
Auf Klimaanlage und warmes Wasser mussten wir allerdings verzichten. Das eine gleicht das andere quasi aus.
Dafür haben wir im Haus sage und schreibe 75 Lichtschalter.
Abgesehen von Valdemar leben wir noch mit einem deutsch-französischen Pärchen, einer Vielzahl an Geckos (noch mehr als zuvor) und jeder Menge Fische zusammen. Um die Einwohnerzahl noch weiter zu erhöhen, haben wir zwei zusätzliche Fische in die Familie aufgenommen. Einen Ikan Lemon und einen Piranha. Wir haben sie Limy und Bity getauft.












Ja ich bin die ganzen 16.012 km sehr enttäuscht wieder zurück gefahren… 😉
aber die ulla hat euch gefunden 😉