Wir wussten ja nicht so recht, was uns erwartet. Wie ist der Standard indonesischer Unterkünfte? Gibt es da eigentlich Zahnpasta? Und schlafen wir in Betten oder auf Stroh? Als wir das Haus zum erste Mal betraten, waren wir erleichtert. Ausreichend große bzw. lange Betten (hätte ja auch ein Problem sein können), viel Platz, fließendes und warmes Wasser (meistens) und nur wenige tierische Mitbewohner. Nur Waschbecken haben wir in keinem der 4 Bäder gefunden.
Wenn er nicht gerade von Wolken verhüllt ist, sieht man von unserem Balkon aus den Merapi (“Feuerberg”). Ein recht aktiver Kerl {mehr dazu in Kürze}.

Empfangen wurden wir von unserem australischen Mitbewohner Eli. Er arbeitet wie Anna an der Jogjakarta Community School {mehr dazu in Kürze}. Die internationale Schule übernimmt die Kosten für das Haus und die Haushälterin Uun.
Uun kümmert sich um den Einkauf, die Wäsche und hält das Haus in Schuss. Außerdem ist sie eine großartige Köchin und versorgt uns mit Frühstück und Abendessen. Von Pasta bis höllisch scharf ist alles dabei.
Das Haus befindet sich in einem abgeschlossenen Komplex mit bewachter Einfahrt, wie es viele in Yogya gibt (die Stadt ist nicht so gefährlich, wie das jetzt vielleicht klingt). Das “Merapi Regency” liegt im Norden der Stadt in etwa 2km von der Schule und 6km von der Uni (Universitas Gadjah Mada) entfernt.










danke für die aktuellen infos. schaut ja wirklich sehr nett aus!! wir wünschen euch jedenfalls einen guten start in eurer temporären, neuen Heimat.
liebe grüße martin&co
Hi ihr lieben ,
Super Blog Luki !! Schaut echt sehr schön aus da bei euch , überlege schon wg. dem Besuch Wünsche euch eine tolle Zeit , hoffentlich noch viele Fotos und Infos auf eurem Blog . (Habe ich da einen Fernseher auf dem Foto gesehen ? Glück gehabt Luki) Bussi Uta